Jugendclubs
Jugendclubs im Zimmertheater
“Überall kann Theater stattfinden – sogar im Theater. Jeder kann Theater spielen- sogar die Schauspieler!” (AUGUSTO BOAL)
Im Zimmertheater Rottweil ist jeden Dienstag ZimmerFrei für unsere Jugendclubs
Unter Anleitung und mit Hilfe der SchauspielerInnen des Zimmertheaters können sich alle interessierten Jugendlichen in ihrer Körperbeherrschung, Präsenz und Raumwahrnehmung üben. Das deutliche Sprechen und agieren auf einer Bühne mit allem was dazu gehört, wird erlernt. Die TeilnehmerInnen durchlaufen einen Prozess, der ihnen zudem durch kurze Rollenspiele und Improvisationen das Schauspiel näher bringt und bereits zu erfolgreichen Inszenierungen geführt hat: King Lear (2006), Der Weltuntergang (2007), Struwwelpeter und Du bist nicht mein Freund (2008), Caligula (2009) oder Ich habe nichts getan (2010).
dienstags:
Kurs I 16.30 - 18.00 Uhr ab 8 Jahre (Kursleiterin Dorothee Jakubowski)
Kurs II 18.00 - 19.30 Uhr ab 13 Jahre (Kursleiterin Dorothee Jakubowski)
Kurs III 19.30 - 21.00 Uhr ab 17 Jahre (Kursleiter Arwid Klaws)
Start:
Kurse I und II ab Oktober 2010
Kurs III ab November 2010
Anmeldung:
Einfach einmal zum Schnuppern kommen und sich dann bei dem oder der KursleiterIn anmelden.
Kosten:
180 Euro für 9 Monate (Okt 10 bis Juni 11 / Nov 10 bis Juli 11)
Dazu
gibt es einen Jugendclubausweis, mit dem ihr kostenfrei jede Vorstellung besuchen könnt, sofern an der Abendkasse noch
Karten vorhanden sind.
ICH HABE NICHTS GETAN
VON BRIGITTE WILHELMY
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MIT: DEM JUGENDCLUB DES ZIMMERTHEATER ROTTWEIL. Es spielen: LORETTA BERNHART, SELINA BLUST, MOMO EBHODAGHE, LORENZ HARDER, CHRISTIAN HEUER, CARO JÄCKLE, EVA KLINGER, MICHAEL MALAFY, JOHANNES MÜLLER, HANNAH MUNDING, MARA RAUSCHENBERGER, MARVAN EL SAYED, GREGOR SEIFRIED, KIRA SCHICK.
REGIE: DOROTHEE JAKUBOWSKI
PREMIERE: SA, 17.04.10, 20 UHR
Eine neue Schülerin kommt in die Klasse: und wird von ihren MitschülerInnen getestet. Es beginnt mit Neckereien und
steigert sich bis hin zu Ausgrenzung und Erpressung. Die Situation eskaliert und endet in einer unvorhergesehenen Tat. –
Wie und wann entsteht Mobbing?! Ein Stück, das sensibel die Anfänge, die Entwicklung und die möglichen Folgen von
Mobbing aufzeigt und das Auge schult, genauer hinzusehen und hinzuhören.
Aufführungsrechte bei Deutscher Theaterverlag Weinheim
komA
VON VOLKER SCHMIDT UND GEORG STAUDACHER
Multimediales Stationentheater des Jugendclubs
ES SPIELEN: JANNIK ARNOLD, ULRIKE VON AU, MARCEL BRENNER, LUCA DETEMPLE, MIRIAM GANN, CARL HOFHEINZ, KATHARINA KAISER UND MARINA SIEBER
LEITUNG UND INSZENIERUNG: ARWID KLAWS
DRAMATURGIE: TONIO KLEINKNECHT
PREMIERE: FR., 15.10.10, 20 UHR IM DROSTE-HÜLSHOFF-GYMNASIUM ROTTWEIL
Erklären kann ein Theaterstück die Ereignisse von Erfurt, Emsdetten oder Winnenden nicht, aber es kann versuchen ein Gefühl für die Atmosphäre zu schaffen, in der ein Amoklauf möglich ist. komA versucht den Spuren der möglichen Vorgeschichte eines Amoklaufs zu folgen und Ursachen und Zusammenhänge erfahrbar zu machen. In dem Stationendrama folgt das Publikum den Figuren während der letzten Tage vor einem fiktiven School Schooting und wird mit den persönlichen Geschichten konfrontiert.
Aufführungsrechte bei Österreichischer Bühnenverlag Kaiser & Co. Ges.m.b.H.
